Evangelische Sonntags-Zeitung

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Blickpunkt

Fasten mit geistiger Nahrung

Serie: Prominente berichten

Konstantin EulenburgHarald Glööckler ist Modedesigner. Er lebt in Kirchheim an der Weinstraße.

Jahrhundertelang gab es überhaupt kein Vertun: Am Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit, und sie endet an Ostern. Solange wird Verzicht geübt. Im Zeitalter der Beliebigkeit ist es jedem selbst überlassen, sich des Leidens Christi zu erinnern und selbst innere Einkehr zu halten. Wir haben einige bekannte Christen gefragt, wie sie die Passionszeit gestalten und was ihnen diese sieben Wochen bedeuten.

In sieben Ausgaben der Evangelischen Sonntags-Zeitung präsentieren wir bis Ostern auf einer Sonderseite jeweils ein prominentes Gesicht. Wir haben Menschen wie den Arzt und Kabarettisten Eckard von Hirschhausen oder die Schlager- und Volksmusiksängerin Stefanie Hertel gewonnen. Was glauben Sie? Wie reflektieren Sie ihren Glauben und wie finden Sie zu Gott oder eben auch nicht, haben wir gefragt? Was bedeutet Ihnen die Fastenzeit und wie gestalten Sie sie? Oder gibt es Gründe, warum Sie sich nicht an der Fastenzeit beteiligen?

Politikerin, Journalistin und Modedesigner machen mit

Auch die FDP-Generalsekretärin Nicola Beer, in einer Frankfurter Kirchengemeinde fest verankert, und die rheinland-pfälzische CDU-Politikerin Julia Klöckner setzen sich damit auseinander und verraten, welche spirituelle Bedeutung die Fastenzeit für sie hat. Weitere Beiträge kommen von dem Pfarrer und Autor Werner »Tiki« Küstenmacher, der ZDF-Fernsehjournalistin Petra Gerster und dem Modedesigner Harald Glööckler.

Schwarzbrot-Spiritualität

Der evangelische Theologe und vormalige katholische Benediktinermönch Fulbert Steffensky hat den Begriff der »Schwarzbrot-Spiritualität« geprägt. Für ihn ist dies das Wahrnehmen des Alltags mit einem gleichzeitigen Blick auf sich selbst in regelmäßigen Zeiten der Stille oder des Gebets. Es geht ihm um eine Spiritualität, die sich nicht in ein paar »spirituellen Erfahrungen« erschöpft oder ständig mit sich selbst beschäftigt ist. Er möchte eine Spiritualität, die alltagstauglich ist, für alle und nicht nur für ein paar Auserwählte.

Mit sich selbst ins Reine kommen

Die siebenteilige Fastenreihe zur Passionszeit 2018 in der Evangelischen Sonntags-Zeitung soll Impulse dafür geben. Die Zeit von Aschermittwoch bis Ostersonntag erinnert nicht nur an das Leid und den Tod von Jesus Christus, sie ist auch eine gute Gelegenheit, mit sich selbst ins Reine zu kommen. Immer mehr Menschen nutzen diese Zeit – ob mit oder ohne religiösen Kontext.

Abonnement für sieben Wochen

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