Evangelische Sonntags-Zeitung

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Weitere Blickpunkte

10.04.2018 esz

Konfirmation – und Ende?

Mit dem Tag der Konfirmation endet die Patenschaft. So steht es in der Lebensordnung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN). Und was dann? Und wie funktioniert eigentlich eine gute Patenschaft?

04.04.2018 esz

Unterwegs zu sich selbst

DJ Ötzi: Ein Ausbund an Selbstvertrauen war er nie. Ein Zusammenbruch 2006 bringt ihn an seine Grenzen. Zunächst sucht er sich therapeutische Hilfe, später hilft er sich auch selbst: beim Pilgern.

22.03.2018 esz

Ziemlich schlechteste Freunde

Eine wahre Freundin kämpft für mich wie eine Löwin. Ein echter Freund hält zu mir nicht nur an den schönen Tagen. Auf wen ich mich verlassen kann, zeigt sich, wenn es mir schlecht geht. So gesehen hat Jesus keine Freunde. Als es darauf ankommt, lassen sie ihn im Stich. Aber er stiftet bedingungslose Freundschaft.

31.01.2018 esz

Fasten mit geistiger Nahrung

Jahrhundertelang gab es überhaupt kein Vertun: Am Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit, und sie endet an Ostern. Solange wird Verzicht geübt. Im Zeitalter der Beliebigkeit ist es jedem selbst überlassen, sich des Leidens Christi zu erinnern und selbst innere Einkehr zu halten. Wir haben einige bekannte Christen gefragt, wie sie die Passionszeit gestalten und was ihnen diese sieben Wochen bedeuten.

24.01.2018 esz

Langsam, aber stetig bergauf

Bischof Fredrick Shoo ist stolz auf seine Heimat. Tansania ist eines der stabilen Länder in Afrika. Zur positiven Entwicklung trägt auch die Kirche bei.

24.01.2018 esz

Niedrigster Stand seit 20 Jahren

FRANKFURT. Die Zahlen der Deutschen Stiftung Organtransplantation zeigen es deutlich: Die Bereitschaft zur Organspende sinkt. Muss deshalb das System geändert werden?

12.01.2018 esz

Einfuhrverbot zur Stärkung der heimischen Wirtschaft und des nationalen Selbstbewusstseins in Afrika?

Einige ostafrikanische Länder wollen keine gebrauchte Kleidung aus Europa und Nordamerika mehr und planen ein Einfuhrverbot. Doch der Widerstand ist groß. Vom Geschäft mit der Kleidung profitieren viele.

11.01.2018 esz

Glanz und Untergang

FRANKFURT. Hochzeiten aus politischen Gründen sind in der Geschichte keine Seltenheit. Eine Ausstellung im Ikonenmuseum Frankfurt präsentiert vier hessische Prinzessinnen, die nach Russland verheiratet wurden. Dort erwartete sie nicht nur Herrlichkeit und Prunk.

10.12.2017 esz-rh

Wo Obama sein Geschäft im Stroh verrichtet

Die Katalanen sind ein schräges Volk. Sie betreiben den wohl seltsamstem Mannschaftsport der Welt, indem sie menschliche Türme bauen. Sie führen einen ziemlich schrägen Kampf für die Abtrennung ihrer Region von Spanien. Am schrägsten aber ist ein Brauch, der alljährlich zu Weihnachten bei Außenstehenden für Kopfschütteln sorgt: Zur Weihnachtskrippe stellen sie gern ein kleines Figürchen, das ein wenig abseits von der heiligen Familie ins Stroh kackt – den Caganer.

09.11.2017 esz

Arme zahlen die Zeche

FRANKFURT. Den Verbrauch von Kohle, Öl und Gas reduzieren und den Energie- und Verkehrssektor so umbauen, dass er ohne fossile Energieträger auskommt: Das sind nur zwei der Forderungen, die Religionen und Naturschutzverbände an die Teilnehmer der Klimakonferenz in Bonn richten.

09.11.2017 esz

Umarmung gegen die Einsamkeit

Sie bleiben nur kurz, aber die jungen Patienten können ankommen für die Zeit, die ihnen bleibt. In Sibiu steht das erste stationäre Kinderhospiz in Rumänien. Die Leiterin der Einrichtung, Ortrun Rhein, berichtet von ihrer Arbeit.

25.10.2017 esz

Nationalistische Enge überwunden

Margot Käßmann war als Botschafterin jahrelang das Gesicht und die Stimme der Reformation. Wie hat sie das Jubiläum erlebt? Sibylle Sterzik, Redakteurin bei der Evangelischen Wochenzeitung in Berlin »Die Kirche«, hat sie gefragt:

16.10.2017 esz

Mit einem Bein in der Türkei

FRANKFURT/LESBOS. In Griechenland haben sich 17 Ehrenamtliche aus Flüchtlingsinitiativen in den evangelischen Kirchen von Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck gemeinsam mit vier Hauptamtlichen vor Ort über die Situation der Flüchtlinge informiert. Organisiert hatten die Reise Mitarbeiter des Zentrums Oekumene in Frankfurt und der Diakonie Hessen.

06.10.2017 esz

Dolmetscher für Arzt-Latein

DRESDEN. »Was hab ich?« – Das Medizinerlatein in Arztbriefen kann Patienten zur Verzweiflung bringen. Eine Dresdner Initiative hilft ihnen beim Übersetzen und Erklären.

06.10.2017 esz

»Ich bin beides«

BOCHUM. Intersexuelle Menschen haben sowohl männliche als auch weibliche Geschlechtsmerkmale. Die Behandlung zwischengeschlechtlicher Kinder stellt Ärzte und Eltern vor schwierige Fragen. Eine Mutter erzählt.

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