Evangelische Sonntags-Zeitung

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Mainuferfest

Eine Party am Fluss

Stadt OffenbachWenn die Offenbacher Vereine feiern, dann ist auch die Kirche mit dabei.

Offenbach. Schon mal was von Upcycling gehört? Wenn nicht, dann lohnt sich ein Besuch des Mainuferfestes. Und nicht nur deshalb.

Offenbachs größtes Stadtfest, das Mainuferfest, steht vor der Tür: Am Wochenende des 16. und 17. Juni präsentieren sich wieder Vereine und Organisationen auf dem Areal Mainstraße – Ludo-Mayer-Straße – Herrnstraße – Kirchgasse. »Auch das Dekanat Offenbach wird mit verschiedenen Projekten und Aktionen auf dem Fest vertreten sein«, sagt Dekanin Eva Reiß.

Café Rapunzel öffnet seine Türen

So wird an beiden Festtagen das Café Rapunzel der offenen Stadtkirchenarbeit für Kaffee und Kuchen auf dem Gelände des Hauses der Evangelischen Kirche, Ludo-Mayer-Straße/Kirchgasse, sorgen. Die Ökumenische Hospizbewegung, die in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen feiert, informiert an einem Stand über ihre Arbeit. Mit vielen Aktionen ist die Evangelische Familienbildung, die seit 2017 in Trägerschaft des Dekanats ist, auf dem Fest vertreten. Die Kursleiterinnen stellen ihre Arbeit mit Mitmach-Aktionen vor. So dürfen Besucher beim Nähkurs aus Filz Herzen basteln oder Stofftragetaschen verschönern, das Thema Upcycling wird vorgestellt oder es gibt Informationen zu neuen Angeboten wie der Babymassage. Die Malkurse unter Leitung von Gabriele Czybik und Svetlana Manz laden zum Mitmachen ein: Am Samstag dürfen alle Besucher an einem Gemälde mitwirken, das am Samstag ab 17.30 Uhr zugunsten der Hospizbewegung versteigert wird. Oberbürgermeister Felix Schwenke wird dabei als Auktionator tätig werden. Außerdem gibt es an beiden Festtagen bei Verlosungen Gutscheine der Familienbildung für Kurse zu gewinnen.

Freiluft-Gottesdienst rund um Angst und Mut

Das Dekanat lädt für Sonntag zum Freiluft-Gottesdienst um 10.30 Uhr an der Turmruine der Schlosskirche, Kirchgasse, ein. Dekanin Eva Reiß und Pfarrerin Christiane Esser-Kapp gestalten den Gottesdienst zum Thema »Angst und Mut«. Da die Turmruine über keine Glocken verfügt, sorgt ein Chor unter Leitung von Dekanatskirchenmusikerin Bettina Strübel für einen »Glockenstimmenkanon«.Von Frank Sommer/esz

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