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Ex-Dekan Wolfgang Weik bleibt in der Region

»Wir müssen als Christen erkennbar bleiben«

eöa / Peter BongardAuch wenn Dekan Wolfgang Weik in den vergangenen Jahren viel zu tun hatte: Sein Hund Max war oft mit von der Partie.

Westerwald. Wolfgang Weik war es als Dekan immer wichtig, im Einklang mit den Gemeinden zu entscheiden. Nun wechselt er selbst als Pfarrer in eine Gemeinde.

Die vergangenen sieben Jahre waren für Wolfgang Weik bewegt und bewegend. Als Dekan des Dekanats Selters erlebt er in dieser Zeit Aufbrüche und Herausforderungen, Abschiede und Neuanfänge. Seit Januar ist das Dekanat Selters Geschichte, und im neuen Dekanat Westerwald tritt er in die zweite Reihe zurück: Wolfgang Weik übergibt im April sein Amt an seinen Nachfolger Axel Wengenroth. Doch das Herz fürs Evangelische Leben im Westerwald behält er.

Bewegte Amtszeitdurch viele Aufgaben

Bewegend ist seine zurückliegende Amtszeit wegen der schönen, aber auch schwierigen Aufgaben, die er als Dekan meistern muss. Bewegt wegen ihrer schieren Menge. Wolfgang Weik ist von 2011 bis 2018 nicht nur Dienstvorgesetzter der Pfarrer- und Mitarbeiterschaft, sondern auch Seelsorger, Krisenmanager, Repräsentant.

Er will Glauben lebensnah veranschaulichen

Darüber hinaus ist er Vorsitzender im Evangelischen Regionalverwaltungsverband Rhein-Lahn-Westerwald, Mitbegründer und Vorsitzender der Trägerkonferenz Evangelischer Kindertagesstätten, Mitglied der Kirchensynode. Er begleitet eine Verwaltungsprüfung, verabschiedet ein Dutzend Pfarrer und führt fast ebenso viele neue ein, bringt die Fusion der Dekanate Selters und Bad Marienberg mit auf den Weg. Kurz: Die vergangenen Jahre sind für ihn, gelinde gesagt, arbeitsintensiv. Trotzdem beklagt er sich nicht über sein Pensum. Er sieht es als seine Aufgabe, oder geistlich gesprochen: als seine Vision an, den Menschen einen lebensnahen Glauben zu veranschaulichen.esz/Peter Bongard

Der offizielle Abschied der alten Dekanatsspitze und die Einführung der neuen findet am Sonntag, 22. April, um 14 Uhr in der Schlosskirche Westerburg statt.

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