Evangelische Sonntags-Zeitung

Angebote und Themen

Herzlich Willkommen! Entdecken Sie, welche Angebote der Evangelischen Sonntags-Zeitung zu Ihnen passen. Über das Kontaktformular sind wir offen für Ihre Anregungen.

AngeboteÜbersicht
Menümobile menu

Nord-Nassau

Schreiben gegen die Einsamkeit

Junge Christen verschicken handgeschriebene Hoffnungsbriefe

eöa / Peter BongardHoffnungsbriefe in Zeiten von Corona.

Westerwald. Way-to-J-Aktion »Letters of hope« soll Kreise ziehen, wenn Menschen sich wegen der Corona-Pandemie nicht treffen können.

Mit Briefen durch die Corona-Zeit: Die Evangelische Jugendkirche Way to J ruft zur Aktion »Letters of Hope« auf. Die Idee dahinter: Jeder nimmt sich ein schönes Blatt Papier, einen guten Stift oder eine alte Schreibmaschine und schreibt einen Brief, der von Herzen kommt. »Der Brief kann aus ein paar persönlichen Worten, lieben Grüßen oder einer kleinen Hoffnungsbotschaft bestehen«, erklärt Dekanatsjugendreferent Marco Herrlich.
»Und er sollte den Empfänger dazu ermutigen, neue Briefe an zwei bis drei weitere Menschen zu schreiben.« Die Aktion ist der Ersatz für den Karfreitagsgottesdienst der Jugendkirche im Hachenburger Cinexx-Kino, der in diesem Jahr leider ausfallen muss. »Der Gottersdienst stand unter dem Motto Hoffe. Die Hoffnungsbriefe greifen das Thema also auf eine andere Art und Weise auf und führen es weiter«, sagt Marco Herrlich.

Nicht nur analog

Völlig analog ist das »Letters of Hope«-Projekt aber nicht: Die Jugendkirche bittet die Empfänger, ein Bild oder ein kurzes Video der Briefe in den sozialen Netzwerken zu posten. »Unter dem Hashtag #lettersofhope können wir dann sehen, welche Kreise die Aktion gezogen hat«, sagt Marco Herrlich und hofft, dass in den kommenden Tagen und Wochen viele dieser Hoffnungsbriefe ein Bisschen Mut in verrückten Zeiten machen. esz/bon

Diese Seite:Download PDFDrucken

to top