Evangelische Sonntags-Zeitung

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Weitere Blickpunkte

14.08.2019 esz-rh

Verbale Attacken

Nicht nur Politiker, Verwaltungsmitarbeiter oder Polizeibeamte sind immer häufiger Anfeindungen ausgesetzt. Auch in den Kirchen ist das Phänomen angekommen. Insbesondere kirchliche Positionen zur Flüchtlingspolitik führen zu verbalen Ausrastern.

14.08.2019 esz-rh

Pastoren für Waffenkontrolle

WASHINGTON. Nachdem an einem einzigen Tag in den USA zwei Männer mehr als 30 Menschen erschossen haben, melden sich dort nun die Kirchen zu Wort. Teilweise fordern sie Rechenschaft von Politikern, die nichts gegen Schusswaffengewalt unternehmen.

07.08.2019 esz

Friedhof mit toten Bäumen

STAHNSDORF. Wildromantische Parkanlage mit Holzkirche, Mausoleen und Gräbern: Der Stahnsdorfer Südwestkirchhof bei Berlin gilt als einzigartiges Landschaftsdenkmal. Nun bedroht ihn der Klimawandel.

07.08.2019 esz

Läuten per Lautsprecher

RÜLZHEIM. Die Kirche im 8000-Einwohner-Ort Rülzheim hat keinen Turm und daher auch keine Glocken. Das Presbyterium liebäugelt nun mit einem elektronischen Geläut. Damit wäre die Gemeinde in der Südpfalz eine Ausnahme in Deutschland.

31.07.2019 esz

Meister der frommen Gassenhauer

RIMBACH. Liedermacher oder Rockpfarrer – Clemens Bittlinger kann mit beiden Zuschreibungen leben. Das Lied des Musikers »Aufstehn, aufeinander zugehn…« hat Kultstatus. Im Gespräch verrät er, zu welchem Anlass er es komponiert hat.

31.07.2019 esz

Humanitäres Desaster in Idlib

GAZIANTEP. Explosionen, Trümmer, abgebrannte Felder: Seit Wochen wird die syrische Region Idlib bombardiert. Die Welthungerhilfe versucht dennoch, den Bedürftigen Lebensmittel, Kleidung und Hygieneartikel zukommen zu lassen.

24.07.2019 esz-rh

Judenfeindliche »Hep-Hep-Unruhen«

WÜRZBURG. Im August 1819 brach das erste antijüdische Pogrom der neueren Geschichte aus: die »Hep-Hep-Verfolgungen« breiteten sich im Deutschen Bund aus. Angefangen haben sie in Würzburg.

19.07.2019 esz-rh

Kirchen verlieren Mitglieder

Bei beiden großen christlichen Kirchen hält der Mitgliederschwund an. Die Zahl der Austritte ist sogar gestiegen.

18.07.2019 esz

Schwierige Aufarbeitung eines Missbrauchs

DARMSTADT. Jule Wolf kämpft seit Ende der 1990er Jahre darum, von der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) als Opfer von Missbrauch durch ihren Vater anerkannt zu werden, einen evangelischen Pfarrer. Er bestreitet, sich an seiner Tochter vergangen zu haben. Kirchenpräsident Volker Jung glaubt Jule Wolf, aber die Kirche kann die Tat nicht ahnden.

16.07.2019 esz-rh

Maria Magdalena – unterschätzte Zeugin

Heilige, Sünderin, Apostelin, Geliebte, Auferstehungszeugin, Prostituierte. Maria Magdalena hat viele Beinamen. Die Bibel verrät nur wenige Details über das Leben der Jüngerin. Dennoch ist sie eine der wichtigsten Frauen im Leben Jesu. Am 22. Juli gedenken ihr Christen weltweit.

16.07.2019 esz-rh

Jeder kann was für das Klima tun

Klimaschutz ist das Thema der Stunde. Die »Fridays-for-Future«-Bewegung erhält weltweite Aufmerksamkeit, viele Menschen fordern von der Politik, endlich zu handeln, um den Ausstoß von Treibhausgasen zu senken. Aber auch jeder Einzelne kann etwas tun.

10.07.2019 esz

Mit Waldi ins selbe Grab

HANAU. Haustiere sind längst Familienmitglieder. Eine Podiumsdiskussion in Hanau drehte sich um die Frage, ob das Auswirkungen auf die Bestattungskultur hat.

10.07.2019 esz

Auf Achse im Auftrag des Herrn

HEILBRONN. Für Trucker-Seelsorger Josef Krebs ist Kirche überall dort, wo sie gebraucht wird. Auch zwischen 40-Tonnern.

03.07.2019 esz-rh

EKD steht an Seite von Carola Rackete

FRANKFURT/ROM. Kapitänin Carola Rackete hat sich über das Verbot Italiens hinweggesetzt und die »Sea-Watch« mit 40 Flüchtlingen an Bord in den Hafen von Lampedusa gesteuert. Noch ist unklar, welche Folgen das für sie haben wird. Die Evangelische Kirche in Deutschland teilt ihre Ansichten zur Seenotrettung.

03.07.2019 esz-rh

»SodaStream« stellt Juden und Muslime ein

TEL AVIV. Seit mehr als 70 Jahren herrscht Krieg im Nahen Osten. Das israelische Wassersprudlerunternehmen »SodaStream« beschäftigt in seiner Fabrik in der Nähe von Tel Aviv Israelis und Palästinenser. Das Friedensprojekt soll ein Vorbild für die Politik sein.

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