Evangelische Sonntags-Zeitung

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Feiern und Gutes tun

Großer Tafelaktionstag

eöa/Christian RuppLiebevoll gestaltet: die Spendenbox der Evangelischen Frauengruppe aus Wald Michelbach.

HEPPENHEIM. Kühlauto, Versicherungen, Miete, Strom und Wasser – die Verantwortlichen der Tafeln müssen alles finanzieren. Das ist nicht immer leicht. Aber die Menschen in den Kirchengemeinden helfen, das Geld zusammenzubekommen, so wie jetzt im Weschnitztal und im Überwald an der Bergstraße.

Sie haben gesungen, gebetet, gemeinsam gefeiert und dabei Unterstützung für die Nachbarn in Not organisiert. In den evangelischen Kirchengemeinden im Weschnitztal und im Überwald stand der Tafelaktionstag auf der Agenda und viele, viele kamen. Sie sorgten für eine Welle der Solidarität, die mehr als 2500 Euro in die Klingelbeutel und Spendenbüchsen spülte.

Nötig ist Geld für Kühlauto, Strom und Wasser

Alle eingeworbenen Gelder werden aus dem Aktionstagstopf des Dekanats verdoppelt und leisten letztlich einen wichtigen Beitrag zum Betrieb der Rimbacher Tafel. »Dort wird das Geld gebraucht, um das Kühlauto, Versicherungen, Strom und Wasser und einiges mehr finanzieren zu können«, erklärt der Präses des Dekanats, Michael Wörner. Er dankte deshalb allen, die gespendet haben. Und allen, die bei der Vorbereitung und Durchführung der Aktionen in den Gemeinden geholfen haben.

Reichhaltiges Büffet bei Handharmonikaklängen

Die waren zum Beispiel in Reisen zahlreich, wo die Gäste noch lange nach dem von vier Chören wunderbar umrahmten Gottesdienst beisammensaßen, das reichhaltige, leckere Büffet genossen und es sich bei Handharmonikaklängen gut gehen ließen. Belohnt wurde das Team um Tafel -obfrau Brigitte Morweiser mit fröhlichen, zufriedenen Gesichtern und einer Spendensumme von knapp 800 Euro.esz/Christian Rupp

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