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Aarbergen-Hohenstein

Neues Heim für Diakoniestation

eöa/Christian WeiseBei der Einweihung bereits mit Leben gefüllt: die neue Diakoniestation in Aarbergen.

HOHENSTEIN. Die Bauzeit für die neue Diakoniestation in Holzhausen über Aar ist erfreulich kurz gewesen. Das 850 000 Euro teure Gebäude bietet gleich mehrere Verbesserungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Kurze elf Monate dauerte es vom ersten Spatenstich bis zum Einzug in die neue Diakoniestation Aarbergen-Hohenstein. An ihrem neuen Verwaltungsgebäude in dem zu Hohenstein gehörenden Holzhausen über Aar kommt besonders der großzügige Besprechungsraum bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Diakoniestation gut an. »Wir freuen uns, dass der Umzug, vor allem die Umstellung der EDV, so reibungslos geklappt hat«, sagt Helene Zaitler, die Geschäftsführerin der Station.

Niemand muss mehr Scheiben kratzen

Zudem gibt es jetzt einen überdachten Parkplatz im Untergeschoss für die Fahrzeuge, so dass im Winter niemand mehr die Scheiben frei kratzen muss. Genau in diesem Untergeschoss fand auch der Festgottesdienst zur Eröffnung statt. Pfarrer Jürgen Noack, zugleich Vorsitzender des Zweckverbands aus den Kirchengemeinden der beiden Kommunen, der die Station trägt, leitete den Gottesdienst zusammen mit Pfarrer Stefan Rexroth und der Gesundheits- und Krankenpflegerin Susanne Rauch. »Gott wohnt da, wo Menschen sich umeinander Sorgen machen und sich umeinander kümmern«, sagte Noack. Das passe zum Auftrag der Einrichtung. »Es ist mehr als ein Verwaltungsgebäude«, charakterisierte Noack. Etwa 25 Mitarbeiterinnen mit Pflegedienstleiterin Elke Ludwig-Merz arbeiten in der Diakoniestation und betreuen ungefähr 100 Personen.

Neubau kostet 850000 Euro

Bei dem Neubauprojekt haben Förderkreis und Träger Hand in Hand gearbeitet. Rund 850000 Euro hat der Bau gekostet. In dieser Summe sind die Posten für Inventar und Technik sowie eine Rücklage für die noch zu gestaltenden Außenanlagen ebenfalls eingerechnet.

esz/Christian Weise

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