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Friedensdienst Eirene

Demut gehört dazu

esz/EireneJunge Menschen leisten einen Freiwilligendienst in aller Welt.

Junge Leute gehen für einige Zeit in die Fremde und leisten einen freiwilligen Dienst. Die meisten bringen von dort wertvolle Erfahrungen mit.

»Eirene« ist der griechische Begriff für »Frieden« im Neuen Testament. Und so heißt auch ein christlicher Friedensdienst, der jungen Menschen aus allen Teilen der Welt Kontakt zu anderen Kulturen ermöglicht. Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen gehen für einen gewissen Zeitraum ins Ausland und helfen dort bei Projekten.

Menschen in den Partnerländern nicht von oben herab begegnen

Offenheit für Menschen aus anderen Kulturkreisen gehört natürlich zu den Voraussetzungen. Die Organisation Eirene prüft zwar nicht nach, ob die Bewerber getauft sind, aber eine spirituelle Dimension hat der Friedensdienst gleichwohl – und hinter der müssen die Bewerber stehen. Demut ist für sie wichtig, denn sie dürfen Menschen in den Partnerländern nicht von oben herab begegnen.

Lucie Besken zum Beispiel hat im kanadischen Winnipeg geholfen, die Familien von Flüchtlingen zusammenzuführen. Das war oft ziemlich schwer, denn es gilt sich durch viel Bürokratie hindurchzukämpfen, und emotional belastend ist es oft auch. Aber Besken sagt: »Ich habe gelernt, dass es sich immer lohnt, sich für etwas einzusetzen, auch wenn es zunächst aussichtslos erscheint.«

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Ihre Ansprechpartnerin

Renate Haller (rh)
Chefin vom Dienst

Tel.: 069 / 92107-444
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