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»Happy birthday, Dom«

Fröhlich und meditativ

privat/ibs-luftbild.de Eine imposante Erscheinung, der Dom von Lampertheim.

LAMPERTHEIM. Der Dom, das Wahrzeichen der Stadt, wird 150 Jahre alt. Das feiern die Lampertheimer vom 18. bis 21. Oktober. Auch der Kirchenpräsident kommt zum Gratulieren.

Die Kirche der Lukasgemeinde ist mit ihren beeindruckenden Ausmaßen und ihrer feingliedrigen neugotischen Architektur das weithin sichtbare Wahrzeichen der Stadt Lampertheim. Nicht ohne Stolz nennen die Lampertheimer sie »Dom des Rieds«. Ihr großer Turm ragt 60 Meter hoch in den Himmel. Den Grundstein legten die Protestanten am 14. Mai 1863, an Christi Himmelfahrt. Lampertheim zählte damals rund 5000 Einwohner. Baumeister war der Großherzoglich-Hessische Kreisbaumeister Christian Horst aus Bensheim. Feierliche Einweihung war am 18.Oktober 1868. Nun kündigt Pfarrerin Sabine Sauerwein genau 150 Jahre später ein großes Programm – ab 18. Oktober. Der Kirchenvorstand hat sich dafür mächtig ins Zeug gelegt.

Rund 500 Menschen musizieren nachts im Dom

Los geht es am Donnerstag um 18.30 Uhr mit dem Enthüllen zweier Sandsteinplatten mit den wichtigsten Daten des Doms. Es folgt eine Andacht mit Antworten auf folgende Ansagen: »Lieber Dom, was ich dir schon immer mal sagen wollte« und »Lieber Dom, für die Zukunft wünsche ich dir ...« Daran wirken auch die Konfirmanden mit. Die Orgel spielt der Keyboarder, Sänger und Musiklehrer Matthias Karb, um Dekanatskantorin Heike Ittmann zu entlasten. Die nämlich bietet Freitag, 19. Oktober, ab 18 Uhr »open the door – klingender Dom« mit knapp 500 Menschen, die musizieren.

Nur das »Halleluja« von Leonhard Cohen doppelt

»Ich habe alle Menschen aus Lampertheim eingeladen, die Musik machen«, sagt Ittmann. 30 Gruppen hätten sich zurückgemeldet. Diese große Resonanz hat sie dann doch ein bisschen überrascht. »Die meisten haben ein richtiges Programm geschickt. Bis auf das ›Halleluja‹ von Leonhard Cohen gibt es keine Doppelungen«, verrät sie. 15 Minuten bekommt jede Gruppe Zeit für ihren Auftritt. »Mal schauen, wie es klappt«, sagt Heike Ittmann.Von Andrea Seeger

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