Evangelische Sonntags-Zeitung

Angebote und Themen

Herzlich Willkommen! Entdecken Sie, welche Angebote der Evangelischen Sonntags-Zeitung zu Ihnen passen. Über das Kontaktformular sind wir offen für Ihre Anregungen.

AngeboteÜbersicht
Menümobile menu

Kinder

Ganz viele kleine Martins

eöa/Klaus KordeschUmhang überziehen und auf geht’s zur Zeitreise: Beim Lutherfest erfahren rund 160 Kinder, wie das damals mit Luther und dem Bibelübersetzen war.

Dautphetal. Will man Kinder für den Glauben motivieren, müssen sich Erwachsene etwas einfallen lassen. So wie beim Lutherfest in Dautphe.

Rund 160 Kinder wissen nun, wieso Luther die Bibel übersetzt hat: Beim elften Lutherfest der Evangelischen Jugend im Dekanat Biedenkopf-Gladenbach erfuhren sie in Dautphe, wie der Reformator möglichst viele Menschen davon überzeugen wollte, dass Gott sie liebt und ihnen auch ohne Gegenleistung vergibt.

Ein Theaterstück für Kinder

Mit kurzen Theaterszenen in der Martinskirche und Spiel- sowie Bastelangeboten rund um das Thema »Wort und Schrift« brachten die etwa 40 haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter der Dekanatsjugend um die Dautpher Gemeindepädagogin Kerstin Griesing den Sechs- bis Zwölfjährigen in kindgerechter Form nahe, wie Luther die Bibel für viele Menschen zum ersten Mal verständlich machte – denn die Heilige Schrift lag ja bis dahin nur in Latein vor und musste zudem noch zeitaufwendig abgeschrieben werden.

Kinder drucken Buchseiten

Auch die Kinder, die sich zu Beginn stilecht mit kleinen Umhängen und Kutten auf die Reise eingelassen hatten, übten sich im Drucken und bastelten im Gemeindehaus Stempel aus Holzklötzchen mit ausgeschnittenen Buchstaben oder Motiven aus Moosgummi. Derweil konnten sich andere Gruppen beispielsweise mit den Angeboten des Spielmobils der Dekanatsjugend vergnügen oder sich an den Spielstationen austoben.

Bälle bis unter die Decke

In der Kirche wartete mit dem Jongleur Frank Neuser alias »Friemel« eine besondere Überraschung auf die Kinder. Mit bis zu vier Leuchtbällen und Diabolos gleichzeitig jonglierte er zur großen Begeisterung seiner Zuschauer, die mitunter sogar mithelfen durften. Bis unter die Kirchendecke flogen manche der Bälle, und sogar rohe Eier ließ der Künstler durch die Luft sausen – wenn auch nicht immer mit glücklichem Ausgang.esz/klk

Diese Seite:Download PDFDrucken

Ihre Ansprechpartnerin

Renate Haller (rh)
Chefin vom Dienst

Tel.: 069 / 92107-444
E-Mail

to top