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Jugend

Mit Gott in Urlaub fahren

eöa / Peter BongardMarco Herrlich freut sich auf die Freizeitangebote in Spanien. Infos darüber stehen in einem Flyer.

Westerburg. Abseits von Schulstress und gewohnter Umgebung lässt es sich trefflich über Gott sprechen. Diese Erfahrung haben schon viele Jugendliche im Dekanat Westerwald gemacht.

Sonne, Meer und jede Menge Spaß: Die Sommerfreizeiten des Dekanats Westerwald haben vielen jungen Menschen unvergessliche Ferien beschert. Auch in diesem Jahr bricht das Team der Jugendarbeit wieder in Richtung Süden auf: nach Spanien, an die wunderschöne Costa Brava. Mitfahren können Jungs und Mädchen zwischen 13 und 18 Jahre; los geht es am 29. Juli, und am 12. August sind die Jugendlichen wieder zu Hause.

Für Dekanatsjugendreferent Marco Herrlich wird die Sommerfreizeit 2020 besonders spannend. Zwar ist er in Sachen Freizeiten ein alter Hase und war in den vergangenen Jahren fester Teil des Teams. In diesem Jahr übernimmt er aber die Leitung von Jugendpfarrer Werner Schleifenbaum, der die Sommertouren damit sozusagen in die Hände der nächsten Generation übergibt.

Gespräche über Gott und die Welt

Trotzdem setzt Marco Herrlich auch weiterhin auf das, was die Jugendlichen seit Jahren an »ihren« Freizeiten so mögen: das gute Miteinander, die tolle Umgebung, das Sportliche, die Entspannung und die Gespräche über und mit Gott. »In diesem Jahr sind wir zu Gast in einem Jugendgästehotel in Doppelzimmern und mit kompletter Verpflegung – direkt am Strand«, freut sich der Jugendreferent. »Für die beiden Wochen sind unter anderem ein Ausflug nach Barcelona, ein Jugger- und Capture-the-Flag-Turnier und einige Kreativ-Workshops geplant. Und natürlich haben wir viel Zeit zum Schwimmen und Chillen«, sagt Herrlich lächelnd. Außerdem gibt es jeden Abend Worship-Musik und alle drei Tage einen größeren geistlichen Input. »Das zeichnet eben auch die Sommerfreizeiten aus«, erklärt Marco Herrlich. »Wir laden die Jugendlichen dazu ein, die biblische Botschaft und Gott kennenzulernen – mit Musik, Gebet oder in Gesprächskreisen. Das schätzen die Teilnehmer sehr. Viele von ihnen haben uns zurückgemeldet, dass das Thema Glaube dank der Sommerfreizeit eine viel größere Rolle im Leben spielt als bisher.«

Spontan und flexibel

Allerdings soll niemandem etwas aufgezwungen werden – weder was das Geistliche noch die Freizeitgestaltung angeht. »Wir holen uns täglich das Feedback unserer Teilnehmer ein. Es gibt zwar ein Programm, aber das ist nicht so fest in Stein gemeißelt, dass wir uns nicht spontan für etwas anderes entscheiden können. Die Jugendlichen können also die Zeit in Spanien nach ihren Wünschen mitgestalten. Für mich ist das auch eine schöne Art zu zeigen, dass wir sie ernst nehmen«, sagt Marco Herrlich. Überhaupt: die Wertschätzung. »Mein Wunsch ist es, dass die Jugendlichen während der Sommerfreizeit nicht nur viel Spaß haben, sondern sich akzeptiert und wertgeschätzt fühlen«, sagt der Jugendreferent. »Und ich hoffe, dass sie Glauben als etwas erleben, was in ihrem Alltag Relevanz hat.« Von Peter Bongard/esz

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