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Schulpfarrer

Von der Kanzel auf die Schulbank

Foto: eöa / Holger-Jörn Becker-von Wolff--Pfarrer Stefan Fetscher zieht von Nanzenbach nach Dillenburg. Als Religionslehrer wird er ab dem neuen Schuljahr an den Kaufmännischen Schulen Dillenburg tätig sein.

Dillenburg . Stefan Fetscher arbeitet gerne mit jungen Menschen zusammen. Seine Freude, in die Schule wechseln zu können, ist deshalb groß.

Gemeindepfarrer Stefan Fetscher verlässt die Kirchengemeinden Eibach und Nanzenbach. Der 46-jährige Theologe wechselt als Religionslehrer an die Kaufmännischen Schulen nach Dillenburg. Bereits mit Beginn des neuen Schuljahres wird er dort tätig sein. Nach 15 Jahren als Gemeindepfarrer sei für ihn die Zeit gekommen, sich neuen Herausforderungen zu stellen, sagt Fetscher. Auch dass die pfarramtliche Verbindung der Kirchengemeinden Nanzenbach und Eibach aufgelöst werde, habe für seine Entscheidung eine Rolle gespielt.

Neue Impulse

Die Pfarrstellenbemessung im Dekanat an der Dill führt dazu, dass künftig Nanzenbach mit Niederscheld und Eibach mit Oberscheld eine neue Verbindung eingehen werden. »Für die Gemeinden ist der Wechsel eine Chance, neue Impulse zu erhalten«, sagt Stefan Fetscher.

Arbeitet gerne mit jungen Menschen

Mit Beginn des neuen Schuljahres wird Stefan Fetscher als Religionslehrer an den Kaufmännischen Schulen in Dillenburg tätig sein. »Ich habe immer mit Freude in der Schule unterrichtet und arbeite unheimlich gerne mit jungen Menschen zusammen. Daher bin ich froh, dass ich mich bald in diesem Arbeitsfeld nun spezialisieren kann«, sagt der Theologe. Für ihn ist die Schule nicht nur Lernort, sondern auch ein Lebensort: »Mir ist es wichtig, dass die Kirche nicht wartet, bis die Menschen zu ihr kommen, sondern dass Kirche dorthin geht, wo die Menschen sind – und das ist bei jungen Menschen zum großen Teil die Schule«. esz/hjb

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