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Mitreißende Botschaft

Zweite Auflage des »Wetterauer Gospelfestivals«

eöa/Claudia PfannemüllerDie Gospelsängerinnen und -sänger schmettern die Liebe Gottes in die Welt hinaus.

FRIEDBERG. Die Stadthalle verwandelte sich zum Schauplatz des »Wetterauer Gospelfestivals«, das rund 350 Sängerinnen und Sänger und 400 Besucher zum Abschlusskonzert in die Wetterau lockte.

Drei Tage lang waren Sängerinnen und Sänger aus dem gesamten Bundesgebiet in Friedberg zusammengekommen, um gemeinsam zu singen und neue Lieder einzuüben. Die vier Workshopleiter Hanjo Gäbler, Chris Lass, Miriam Schäfer und Malcolm Chambers sorgten gleich am ersten Abend des »Wetterauer Gospelfestivals« für gute Laune.

Vier bekannte Musiker auf einmal

»Vier so bekannte Musiker auf einmal erleben zu können, ist etwas Besonderes«, sagte Hiltrud Bösing, die gemeinsam mit neun anderen Mitgliedern eines Gospelchors aus Ingolstadt angereist war. Sigrid Sens aus Darmstadt war bereits vor vier Jahren beim ersten Festival dabei. »Die gute Atmosphäre und die Ausstrahlung der Workshopleiter machen für mich die Faszination des Festivals aus«, sagte sie. »Wir hatten hier drei Tage lang ein Lächeln im Gesicht.«

In den Workshops wurde vermittelt, wie die Sänger die Atemtechnik gezielt einsetzen und die eigene Stimme leichter zum Klingen bringen können. »Gospelsingen aktiviert nicht nur die Stimmbänder und sorgt für gute Stimmung, es trägt auch die frohe und mitreißende Botschaft von Gottes Liebe in die Welt«, sagte Thorsten Mebus, der das Organisationsteam leitete. Gemeinsam mit elf anderen haupt- und ehrenamtlichen Mitstreitern aus dem Dekanat Wetterau hatte er das Festival eineinhalb Jahre lang vorbereitet.

Neue Lieder und alte Gospelschlager

Unter den Festivalteilnehmern waren 40 Jugendliche. Ihr Auftritt in der gut gefüllten Friedberger Stadthalle bildete den Auftakt des Abschlusskonzerts. Die 350 Sängerinnen und Sänger hatten neben alt bekannten Gospelschlagern auch neue Lieder einstudiert. Vier Musiker begleiteten die große Sängerschar. Bereits beim ersten Lied »King Jesus is a listenin’« bewies der Chor, dass sich die gemeinsamen Workshops gelohnt hatten. Präses Tobias Utter und Dekan Volkhard Guth entschlossen sich spontan dazu, eine dritte Auflage des Festivals zu unterstützen. »So etwas gibt es sonst nirgendwo in unserer Landeskirche«, begründete Guth.

Von Claudia Pfannemüller

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