Evangelische Sonntags-Zeitung

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ABC des Glaubens

Quasimodogeniti...

bedeutet aus dem Lateinischen übersetzt »wie die neugeborenen Kinder«. So heißt der erste Sonntag nach Ostern, auch »Weißer Sonntag« genannt, weil die an Ostern frisch getauften Christenmenschen früher eine Woche lang ihre weißen Taufkleider trugen und am Sonntag nach Ostern ablegten. In der katholischen Kirche findet an diesem Sonntag die Erstkommunion statt. Darum sind an Quasimodogeniti viele kleine weiß gewandete Prinzessinnen zu sehen. Die Jungs tragen lieber Schwarz. Auch in manchen evangelischen Gemeinden war und ist es üblich, die Konfirmation am Sonntag nach Ostern zu feiern.

Quasimodogeniti

Der Name des Sonntags Quasimodogeniti leitet sich vom Beginn der früheren lateinischen Antiphon ab. Das war ein Wechselgesang zum Psalm: »Quasi modo geniti infantes, Halleluja, rationabile, sine dolo lac concupiscite.« Auf deutsch: Wie die neugeborenen Kindlein seid begierig nach der vernünftigen, lauteren Milch. (1. Petrus 2,2)

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